Landwirtschaft
Island ist in erster Linie ein Lebensmittelproduzent. Das Land selbst ist in vielerlei Hinsicht unberührt von der modernen Zivilisation und die Umweltverschmutzung ist relativ gering. Dies sind hervorragende Voraussetzungen für die Produktion gesunder und sauberer landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Island kann seinen Bedarf an Fleisch, Molkereiprodukten, Eiern und weitgehend auch an Gemüse aus eigener Produktion decken.
Isländische Bauern arbeiten mit modernster Agrartechnik und die Erzeugnisse werden einer fortlaufenden und strengen Qualitätskontrolle unterzogen. Ein Grundpfeiler der isländischen Landwirtschaft ist die Viehzucht, insbesondere von Rindern und Schafen.
In den letzten Jahren hat aber auch eine zunehmende Spezialisierung stattgefunden. Viele Landwirte konzentrieren sich auf den Gemüseanbau, auch in Treibhäusern. Und immer mehr Bauern arbeiten nach den Richtlinien des ökologischen Anbaus.






